Keine Angst vor dem Notfall

(Pressebericht Oberpfalznetz vom 17.04.15)

Weitere Notrufsäule in Marktredwitz in Betrieb genommen

(Pressebericht Oberpfalznetz vom 13.10.15)

 

 

Ein weiteres NOTFALLTERMINAL steht nun im Auenpark Marktredwitz

zur Verfügung.


 

 

Der Förderverein Auenpark und nachstehende Unternehmen unterstützten

die Anschaffung dieses neuen Projekts:

 

  • Förderverein Auenpark e.V. Marktredwitz
  • SCHERDEL GmbH Marktredwitz
  • Umzug mit Profis Nickl e.K. Marktredwitz
  • Sparkasse Hochfranken
  • A. Schuffenhauer Steuerberater Marktredwitz
  • Frey Centrum Marktredwitz
  • Brauerei Nothhaft Marktredwitz
  • Dr. Albert Holler und Kollegen Arzberg
  • Lichtwerbung Rieß Marktredwitz
  • Baugeschäft Rupprecht Lorenzreuth
  • Elektro Nickl Marktredwitz
  • Autohaus Matthes GmbH Marktredwitz
  • Labels 24.de - Frank Plechschmidt  Pfaffenreuth
  • Ambulanter Pflegedienst Sanitas Marktredwitz

 

Herzlichen Dank nochmals an die hier aufgeführten Unternehmen und den Förderverein Auenpark für

Ihre Unterstützung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Neuer Defibrillator in Wölsauerhammer

Ausschließlich Spenden finanzieren den neuen Schockgeber. Standort ist das Gasthaus „Im Winkel“.

Marktredwitz – „Defibrillatoren retten Leben – herzsicher in meiner Stadt“. Mit diesem Projekt unterstützt die Stadt Marktredwitz die Anschaffung und Bereitstellung von öffentlichen Defibrillatoren. Der erste öffentlich zugängliche Defibrillator wurde 2014 im Ortsteil Haag in Betrieb genommen. Jetzt kommt ein weiteres Gerät im Gasthaus „Im Winkel“ in Wölsauerhammer dazu.

Die Idee hierzu entstand bei einem Wirtshausgespräch zwischen Hermann Krisch, Inhaber der Firma Meditec, und dem Vorstand des Stammtisches „Durchblicker“, Norbert Maiwald. Angeregt durch dieses Gespräch nahm sich Hermann Krisch, dem Defibrillatorstationen im Wortsinne eine besondere Herzensangelegenheit sind, der Sache an. Jedoch hieß es zunächst einmal Klinken putzen gehen. Um das Projekt realisieren zu können, mussten Spender gefunden werden. Dank der Hartnäckigkeit von Hermann Krisch und der Tatsache, dass die Firma Meditec den „Defi“ zum Selbstkostenpreis zur Verfügung stellte, gelang es in kürzester Zeit die nötigen Mittel aufzutreiben.

   
© powered by STHU-Server